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Netzausbau in Papenburg

Ausbau der Vodafone Netzkapazitäten in Papenburg und dem nördlichen Emsland

Im März diesen Jahres berichteten wird bereits über Vodafones geplanten Netzausbau im nördlichen Emsland. Nun möchten wir Sie über den bereits erzielten Fortschritt informieren.

Am 10.05. diesen Jahres berichtet auch die Ems-Zeitung über den aktuellen Stand des Ausbaus. Zur Zeit sind bereits vier der insgesamt acht Basisstationen in Papenburg umgerüstet worden und bieten somit eine deutliche höhere Kapazität und Geschwindigkeit. Die anderen vier sowie zwei neue Masten werden bis zum späten Sommer ebenfalls in Angriff genommen.

Den Artikel in der Ems-Zeitung lesen →
Weitere Infos zum 4 Milliarden Euro schweren Netzausbau von Vodafone →

Vorsicht: Erneut gefälschte E-Mails

Wie Vodafone aktuell in seinem Blog mitteilt, sind sowohl Kunden und Vodafone als Unternehmen Opfer einer erneuten Spam-Attacke geworden. So sind derzeit wieder gefälschte E-Mails im Umlauf, in denen Kunden der Anschalttermin für einen neuen DSL- oder Festnetz-Anschluss bestätigt wird. Diese E-Mails stammen nicht von Vodafone, sondern dienen Kriminellen zur Verbreitung von Schadsoftware. In dem konkreten Fall befindet sich im Anhang der Mail eine ZIP-Datein. Diese darf auf keinen Fall geöffnet werden.

unnamedWie auch bei vorhergegangenen Attacken hat Vodafone die Behörden hierüber umgehend informiert. Wir arbeiten eng mit diesen zusammen und unterstützen sie mit allen Mitteln. Die Erfolgsaussichten der Behörden in solchen Fällen sind jedoch leider meist gering. Bislang konnten Täter nur schwer bis gar nicht ermittelt werden.

Diese gefälschten E-Mails sind sowohl für alle Vodafone-Kunden als auch für uns als Unternehmen ein großes Ärgernis. Leider sind uns die Hände gebunden, wenn Kriminelle, wie hier geschehen, unseren guten Namen missbrauchen. Unsere Kunden haben wir auch im Vodafone-Forum über die gefälschten E-Mails informiert. Wir bitten unsere Kunden, die entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Dies sind die drei Merkmale, an denen sich die Spam-Mail erkennen lässt:

  • Falsche DSL-Kundennummer
  • Fehlende Anrede (die Anrede lautet nur „Liebe,“)
  • Der E-Mail ist ein ZIP-Archiv angehängt

Via Vodafone Blog Deutschland. Thx

Vodafone Netzausbau 2014

Bereits im letzten Jahr begann die Umsetzung für einen massiven Netzausbau in Deutschland mit deiner rekordverdächtigen Summe von insgesamt 2 Milliarden Euro. Nachdem die Verbreitung des neuen Standards LTE mit bis zu 50 Mbit/s stark vorangetrieben wurde, widmet sich Vodafone nun dem Ausbau des Kernsegments im 2G- und 3G-Netz und wird weitere zwei Milliarden Euro investieren.

Im Klartext bedeutet dies, dass Vodafone zur Zeit mit Hochdruck daran arbeitet, sowohl die Kapazitäten als auch die Qualität des Netzes deutlich zu verbessern. Das Maßnahmenpaket beinhaltet im Bereich Weser-Ems folgende Punkte:

  • 165 neue Netzelemente im Bereich 2G/3G
    • Schwerpunktregionen mit hoher 2G-Auslastung
    • Netzverdichtung der Städte
    • Neuer 3G-Ausbau (Gebiete mit bisher 2G-only Versorgung)
  • 400 Netzelement-Upgrades auf neueste Netztechnologie
    • Netzelemente mit deutlich höherer Kapazität
    • Schwerpunktregionen mit hoher 3G-Auslastung
  • Kapazitive Erweiterung des Versorgungsnetzes/der Netzanbindung
    • Technologiewechsel bei der Anbindung (5x mehr Speed)
    • bis zu 3 Frequenzbereiche (statt 1) zur Steigerung der gleichzeitigen Belegbarkeit
    • Implementierung neuer 3G-Techniken für bessere Performance
    • EDGE-Trägererweiterung im Bereich 2G
  • Neubau einer Glasfasertrasse im Emsland
    • Verkürzung der Anbindungsstrecke Netzelemente<->Backbone
    • Austausch der Netzversorgungslinks
    • deutliche höhere Kapazität, mehr Speed, mehr Stabilität

Die ersten zentralen Arbeiten im nördlichen Emsland werden voraussichtlich in der Zeit von KW 8 bis KW 17 (17.02- bis 27.04.2014) durchgeführt.  Netzelemente werden nach und nach geplant abgeschaltet und nach dem Upgrade wieder ans Netz genommen. Betroffene Kunden werden i.d.R. automatisch auf andere Funkzellen umgeleitet. In dieser Zeit kann es zu Störungen und Einschränkungen bei der Telefonie sowie der Datennutzung in den Netzbereichen 2G/3G/4G kommen. Weitere Arbeiten werden noch bis in den Spätsommer 2014 durchgeführt werden.

Wir empfehlen:
Sollte es bei Ihnen zu einer Netzstörung oder einem Netzabbruch kommen, schalten Sie Ihr  Handy bzw. Smartphone aus und wieder ein, damit sich dieses in eine andere Funkzelle einbuchen kann. Sollte dies keine Abhilfe schaffen, wenden Sie sich bitte an die Kundenbetreuung unter Angabe Ihrer Rufnummer und Ihres Kundenkennwortes und erwähnen Sie den z.Zt. durchgeführten Netzausbau in Ihrem Gebiet. Die Kundenbetreuung hat ggf. die Möglichkeit, Sie manuell auf andere Funkzellen umzuleiten oder Ihnen Alternativen vorzuschlagen.

Sie erreichen die Kundenbetreuung unter folgenden Rufnummern:
0800 172 12 12 (kostenfrei aus dem Festnetz, für Privatkunden mit Vertrag)
0800 172 12 34 (kostenfrei aus dem Festnetz, für Geschäftskunden mit Vertrag)

Bei weiteren Fragen oder Problemen wenden Sie sich gern an uns oder an die Kundenbetreuung, gern auch in den Kommentaren hier unterhalb des Artikels.

Vodafone übernimmt Kabel Deutschland

Der britische Dachkonzern der deutschen Vodafone GmbH übernimmt Kabel Deutschland. Der deutsche Kabel-Anbieter als einer der größten Breitband-Versorger Deutschlands gibt der Übernahme grünes Licht.

Wie aus einem Interview mit dem KD-Chef Adrian v. Hammerstein hervorgeht, ergänzen sich Vodafone und Kabel Deutschland ideal. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen Deutschlands größtes Breitbandnetz betreiben.

Nach Abschluss der Übernahme, die noch im 4. Quartal diesen Jahres abgeschlossen werden soll, hätte Vodafone somit mehr als 32 Mio. Mobilfunk-Kunden, 5 Mio. Breitband-Internet-Kunden sowie knapp 8 Mio. TV-Kunden.

Beide Konzerne versprechen sich dadurch in erster Linie ein noch umfassenderes Portfolio, welches auch den Kunden zugute kommt. Außerdem ergeben sich durch den Zukauf des modernsten Breitbandnetzes Deutschlands für Vodafone völlig neue Möglichkeiten in puncto Netzversorgung.

Club Insomnia in Papenburg

Der Vodafone BPS Ems-Center präsentiert das spektakuläre Club Insomnia Event am Samstag, den 06.10.2012 im Forum Alte Werft in Papenburg

Mit dem Credo „Qualität statt Quantität“ präsentiert Club Insomnia phänomenale Musik aus den Genres Funk, Disco, 70s, über 80s, Classics aus Rock und Pop bis hin zu House und aktuellen Hits. Dabei laden die DJs natürlich zum Tanzen und Mitsingen ein!

DER TICKETPREIS BETRÄGT 10 € IM VORVERKAUF, SOWIE 15 € AN DER ABENDKASSE.

VERKAUFSSTELLEN IN PAPENBURG

INJOY FITNESSCLUB
BURENWEG 23, TEL. 04961 – 670 12

NEWS CAFE
AM STADTPARK 35, TEL. 04961 – 99 29 66

Weitere Infos auf: http://www.club-insomnia.com/

Deutsche Meisterschaften: 8. Lähdener Pferdetage

Die Deutschen Meisterschaften im Fahrsport auf den
8. Internationalen Lähdener Pfedertagen.

Die Pferdesportgemeinschaft Lähden präsentiert in Kooperation mit dem Vodafone BPS Ems-Center großen internationalen Pferdesport.

Dabei werden die Wettkämpfe im Pferdekutschenrennen über die neue LTE-Funktechnologie von Vodafone direkt vom Wettkampfplatz mit 50 Mbit/s LIVE PER STREAM ins Internet übertragen.

Machen Sie sich also doch von Ihrem Computer aus ein Bild von der Leistungsfähigkeit des kabellosen Internets oder besuchen Sie uns in Lähden an unserem Promotion-Stand.

Den Stream sowie weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der PferdeSportGemeinschaft Lähden e.V.

Neu: Sicherung und Migration Ihrer Daten

Migration Ihrer persönlichen Daten auf ihr neues Gerät
Ab sofort brauchen Sie sich nicht mehr darum zu kümmern, ob Sie bei Kauf eines neuen Handys oder Smartphones alte Daten verlieren!

Denn wir übertragen Ihre Daten innerhalb kürzester Zeit und ohne Stress auf Ihr neues Gerät oder auf einen USB-Stick. Egal welcher Hersteller, egal wie alt oder neu!

Kontakte
auf Ihr neues Gerät
4,99 €*
Kontakte, Kalender, Multimediadateien, …
auf Ihr neues Gerät
9,99 €*
Kontakte, Kalender, Multimediadateien, …
auf einen 8GB Marken USB-Stick
29,99 €*

* Oder nach Vereinbarung.

Bitte beachten Sie, dass das Übertragen Ihrer Daten ein wenig Zeit in Anspruch nimmt (ca. 15 bis 45 Minuten).

Android und warum Task-Killer eine Lüge sind

Fast täglich erleben wir im Laden Kunden, die mit Ihren Android-Smartphones unzufrieden sind, da diese abstürzen, in Programmen hängen bleiben, Daten verlieren oder aber unkontrolliert neu starten.

Sind Android-Geräte deswegen schlechte Smartphones? Nein, ganz im Gegenteil, aber ihre Offenheit wird ihnen häufig zum Verhängnis, denn sie erlauben es dem Nutzer, sich mithilfe von Apps in die internen Systemabläufe einzumischen. Programme, die dies tun sind z.B: Advanced Task Manager, Task-Cleaner, Battery Saver, usw. Laut ihren Herstellern sorgen sie für mehr Performance, aufgeräumten Speicher und/oder erhöhen die Akkulaufzeit.

Um zu erklären, warum all das ein großer Haufen Mist und auch kein Glaubenskrieg ist, wie viele ihn propagieren, muss ich leider ein bisschen weiter ausholen und stellenweise auch ein wenig technisch werden. Wem das zu viel ist, der gehe einfach ganz nach unten zum Fazit und glaubt mir einfach…
Allen anderen beweise ich gern, warum es wahr ist, was ich im vorhergehenden Satz behauptet habe:

Speicherverwaltung in Android
Noch bevor die Entwicklung von Android begann, machten sich die Entwickler Gedanken, wie ein mobiles System auch nach vielen genutzten Anwendungen stabil und flüssig bedienbar bleibt, ohne dabei verschwenderisch mit den Ressourcen wie Prozessor oder aber dem Akkuverbrauch umzugehen. Dazu bedurfte es einer intelligenten Speicherverwaltung und das ganze sollte natürlich möglichst unbemerkt vom Benutzer und ohne Beeinträchtigung der Funktionalität der Anwendungen geschehen.

Man entschied sich dabei für ein Konzept, das sich grundlegend von dem der Desktop-Betriebssysteme (Windows, Mac OS, etc.) unterschied. Unter Windows etwa wird die Funktion des Systems fast jähzornig mit einer Fehlermeldung quittiert, sofern man die Grenzen des Arbeitsspeichers (RAM) erreicht: Man möge ungenutzte Anwendungen schließen, oder aber den Rechner am Besten gleich neu starten, heißt es da. Solch eine Meldung wird man unter Android wohl niemals zu sehen bekommen. Denn dort arbeitet im Hintergrund ein Dienst, der sämtliche Programme und Hintergrundanwendungen überwacht und steuert:
Sobald ein neues Programm (z.B. ein Spiel) gestartet werden soll, dafür jedoch nicht genug RAM zur Verfügung steht, beendet Android einfach ein anderes Programm, das am ehesten nicht mehr benötigt wird. Dabei geht Android ganz vereinfacht gesagt und beispielhaft nach folgenden Kriterien vor:

  1. Programme, die der Nutzer schon lange nicht mehr aufgerufen hat
  2. nicht fokussierte oder direkt genutzte Programme (Anwendung im Hintergrund)
  3. Teile eines momenten aktiven Programms, beginnend bei denen mit dem größten Speicherverbrauch
  4. und sehr, sehr viele andere!

Automatisches Abbild
Nun mag es grundsätzlich erstmal blöd klingen, wenn Anwendungen einfach beendet werden, obwohl dort vielleicht ungespeicherte Daten – wie etwa ein noch offenes Dokument oder ein geöffnetes Browser-Fenster – vorliegen.
Aber hierfür bietet das Betriebssystem jeder Anwendung vor dem Beenden die Möglichkeit, eine Art Abbild des aktuellen Status im RAM zu speichern und dieses beim nächsten Start wieder zu laden. Dafür sendet es dem Programm vor seiner Beendigung ein Signal, welches auf die baldige Schließung hinweist (ein sog. TERMINATE-Signal). Sofern das Programm also sauber programmiert ist, wird es seinen Zustand im Systemspeicher ablegen, bevor es durch das KILL-Signal vom System beendet und der Speicher im RAM freigegeben wird.
Der Benutzer wird beim nächsten Gebrauch eben dieser Anwedung keinerlei Unterschied bemerken, ob diese nun frisch aus dem Arbeitsspeicher (RAM) geladen oder aber ihr voriger Zustand aus dem Systemspeicher wiederhergestellt wird!

Task-Killer und was sie wirklich tun…
Hier zeigt sich nun das Problem von Apps wie “Taskiller”, die genau so etwas böses tun, wie ihr Name bereits es bereits fröhlich suggeriert: Sie „killen“ Programme – direkt und ohne Vorankündigung.
Dies hat zur Folge, dass die gekillten Anwendungen ihre Daten nicht sichern und anschließend den benutzten Speicher auch nicht freigeben können. Durch das so erzwungene Beenden kann somit Datenmüll im RAM zurückbleiben und so genau das Gegenteil von dem erhofften Ergebnis der Speicherbereinigung eintreten.
Und zu allem übel passiert ganz nebenbei auch noch folgendes: Durch das ständige Beenden und erneute Starten wird sowohl der Prozessor als auch das Android-System mehr beansprucht, was wiederum zu einem erhöhten Akkuverbrauch führt.
Fakt ist nämlich, dass sowohl Prozessor als auch Android-System im Endeffekt mehr Arbeit verrichten müssen und somit eine größere Aktivzeit (die Zeit, die sowohl Betriebssystem als auch Hardware ausgelastet sind) haben. UNGLAUBLICH? ABER WAHR!!!

Mehr Performance durch vollen Arbeitsspeicher
Aber warum ist denn der Arbeitsspeicher immer so voll, auch wenn das Smartphone kaum verwendet wird? Grundsätzlich ist es unter Linux (die Basis von Android) normal, dass der RAM immer ziemlich voll ist, da das System ungenutzte Bereiche zum Zwischenspeichern (dem sog. „cachen“) verwendet.
Android erstellt zum Beispiel auf „Verdacht“ Prozesse, die im Hintergrund quasi als leere Hülle bereitstehen und genutzt werden, sobald eine neue Anwendung gestartet wird. Dies bietet erhebliche Geschwindigkeitsvorteile, weil die meisten der vom gestarteten Prozess benötigten Daten schon in den RAM geladen wurden.

FAZIT
Es ist also prinzipiell egal, wieviele Anwendungen man gestartet hat, da Android immer nur die wichtigsten Programme imArbeitsspeicher (RAM) hält – alle anderen werden beendet und bei Bedarf – völlig unbemerkt vom Nutzer – wieder gestartet. Dies bringt erhebliche Performance-Vorteile, was zu einer schnelleren Bedienbarkeit führt.
Apps, die den Arbeitsspeicher “leeren”, haben in dieser Hinsicht also keinen Nutzen sondern bereiten unter Umständen sogar zusätzliche Probleme durch Datenverlust und erhöhten Akkuverbrauch.
Instabiles Verhalten, Fehlermeldungen, App-Hänger und unkontrollierte Neustarts sind meist auf solche „Saubermann“-Apps zurückzuführen!